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`Die Zeit die wir diesen Winter im Apuseni Gebirge verbrachte haben ist unvergesslich. Eine Woche voller Skitouren und Wanderungen in wunderschoener Landschaft, Menschen die noch echte Gastfreundschaft aufweisen und uns gern ihren faszinierenden Lebensstil gezeigt haben. Unsere Eindruecke wurden nur noch verstaerkt von den Wechseln des Wetters - Regen, Nebel, starker Schneefall und strahlender Sonnenschein, alles in einer Woche.
Die Tour war super organisiert und sehr auf unsere Ansprueche angepasst. Wir moechten gern allen von Apuseni Experience danken, aber besonders denen, die wir in den Bergen treffen konnten und die unsere Reise so einzigartig gemacht haben.
Peter, 30 - St Albans UK.
“Bisher war ich zweimal im Apuseni Gebirge, jedes Mal mit Apuseni Experience. Mittlerweile sind das Team und wir richtig gute Freunde geworden. Jedes Mal haben wir tolle Höhlentouren unternommen und wurden ganz nah an das Herz der Apuseni Berge herangeführt. Jedem der das wahre Rumänien kennen lernen möchte, kann ich Apuseni Experience besten Gewissens empfehlen
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Hugh Penney
Glasgow University Potholing Association
Apuseni Experience – meine Erfahrungen mit diesen außergewöhnlichen Menschen kann man in vier Wörtern zusammenfassen: “nicht von dieser Welt”. Für uns haben sie eine maßgeschneiderte Woche nach Wunsch kreiert, in der wir zwei Höhlentouren unternommen haben, unter anderem in der längsten Höhle Rumäniens, der Windhöhle, drei-einhalb Tage waren wir in der besten Klettergegend Rumäniens unterwegs, dem Turzii Gorge und eineinhalb Tage durchwanderten wir Padis, eine Wildnis aus bewaldeten Bergen im Herzen des Apuseni Gebirges.
Für mich werden folgende Punkte für immer in positiver Erinnerung bleiben: Die Menschen; das Team von Apuseni Experience war außergewöhnlich freundlich, mit sehr guten Sprachkenntnissen und jeder ein Fachmann auf seinem Gebiet. Sei es Klettern in und außerhalb der Höhlen oder das Anführen von Wanderungen. Die Landschaft in ihrer Ursprünglichkeit und Abgeschiedenheit; Ich liebe die bewaldeten Berge mit den versteckten Höhlen. Ganz besonders die Live Fire Höhle mit dem ewigen Gletscher am Eingang. Zu guter Letzt, die wildlebenden Tiere; die Vögel in Turzii Gorge, die Gemsen in Ponor und die Wiesen im Padis mit den unzähligen Wildblumen. Ich habe noch nie so viele verschiedene Orchideen gesehen.
Es war eine großartige Erfahrung die mühelos mit den besten Reiseerlebnissen meines Lebens mithalten kann, und die ich gern einmal wiederholen möchte. Machen Sie sich auf und erleben Sie Rumänien jetzt, bevor die Gegenwart das Land einholen und es zu einem weiteren europäischen Klon machen wird. Fahren Sie jetzt und mit Apuseni Experience, Sie werden eine sagenhafte Zeit haben.
Steve Marriott,
Eco-Adventure Sports Newsletter Editor, UK
Wie die Reise in die Apuseni Berge war?
Die Natur war spektakulär. Die Kombination aus sich endlos schlängelnden Bergstraßen, Flüssen, Wasserfällen, Bäumen, strahlend blauer Himmel mit zeitweiligen weißen Wolken, Höhlen, Dörfern und deren Kirchen, vereinzelten Viehherden und einsamen Bauernhöfen hinterließ immer noch sehr lebendige Erinnerungen. Ich schätze die Reinheit der rauen Natur und die Einfachheit des Lebens das ich während der Reise kennen lernen durfte. Ich fühlte mich frei von den negativen Effekten des menschlichen Eingreifens in die Natur und den damit verbundenen Spuren die die Welt davongetragen hat.
Was ich während unserer Reise gefühlt habe?
Ich fühlte eine überwältigende Verbundenheit mit der Natur und den Menschen die ich auf der Reise kennen gelernt habe. Jeder hatte Respekt vor der Natur, niemand forderte die Natur oder andere Menschen unnötig heraus. Die Zeit schien eine Partnerschaft mit der Natur einzugehen, ohne von Ihr zu stehlen. Die Erinnerung an das Geräusch und den Geruch von frischen, fließenden Bächen, der Erde und der Felsen ist so lebendig wie am ersten Tag. Das Gefühl eins zu sein mit der Natur, stetig beeindruckt und überwältigt von ihrer herrlichen Unschuld wird mich nie wieder verlassen.
Was ich mochte?
Das Gefühl mit der Natur eins zu werden und ganz in ihr aufzugehen. Ich fühlte mich nicht als Außenseiter sondern wie die Einheimischen: einfach als Mensch der mit und in der Natur leben kann.
Was ich nicht mochte?
Ich möchte die Wortgruppe „nicht mögen“ dadurch ersetzen, dass ich angebe, was ich ändern würde. Ich fühlte mich unvorbereitet und wünschte ich hätte mich im Vorfeld über die Menschen die ich kennen lernen würde informiert, um in der Lage zu sein ganz und vollkommen ihre Mentalität und ihre Traditionen zu verstehen. Ich wünschte ich hätte mehr über die persönlichen und beruflichen Aspekte ihres Lebens gewusst und dass sie mich besser kennen lernen, um in der Lage zu sein, mich intensiv mit Ihnen auszutauschen.
Beth Mitnick-Rayman,
USA
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